Was muss man über meine Hobbies wissen?

Zugegeben, ich bin ein Sportmensch, und dies weit über meinen Beruf hinaus. Ich trainiere nicht einfach so für Marathons, weil dies mein Job als Fitnesstrainerin verlangen würde. Ich trainiere dafür, weil es mir Spaß macht und weil es mir erlaubt, beim ausgedehnten Training meinen Kopf gedanklich völlig zu entspannen, weil ich einfach nur für mich alleine unterwegs bin. Ich muss mir von niemandem etwas sagen lassen und ich muss selber auch niemandem erklären, was er oder sie wie genau zu tun hat. Es gab auch sogar schon die Überlegung, voll und ganz auf den Sport zu setzen. Aber vermutlich wäre ich dann doch nicht ganz so konsequent, weswegen ich diese Gedanken auch wieder verworfen habe.

Poker als Gymnastik für das Gehirn

Vor ein paar Jahren war ich einmal zu einer Party bei einem Freund eingeladen. Wir waren nicht sehr viele Leute, aber es gab gute Drinks und er hatte sich einen Pokerkoffer mit Chips und Karten besorgt. Niemand von uns hatte große Erfahrung damit und wir spielten einfach einmal darauf los. Schnell fand ich heraus, dass ich der gesamten Runde überlegen war, weil ich in der Lage war, die Situation immer sofort zu beurteilen und gleichzeitig mein Risiko immer gut dosieren konnte.

Ich versuchte mich darauf hin einmal in einem Online-Casino und begann damit, virtuell Poker zu spielen. Ich lernte, die Emotionen und das allgemeine Gehabe der Spieler am Tisch völlig auszublenden und mich auf meine eigenen Karten und die sonstigen sichtbaren Karten zu konzentrieren. Ich war bald so weit, dass ich mir stets ein gutes Bild verschaffen konnte und ungefähr einschätzen konnte, welche Karten noch im Spiel sein können und welche Blätter ungefähr noch möglich waren. Poker beinhaltet so auch eine Komponente, die an das Kopfrechnen erinnert und die Hirnzellen gleichzeitig stimuliert und anstrengt.

Abwechslung mit den Slotmaschinen

Nicht ganz auf demselben Niveau spielt man an der Slotmaschine. Hier hat man außer dem einarmigen Banditen keine Gegner. Auch die optische und akustische Kulisse ist eher monoton. Das einzige, was man stets im Auge behalten muss, ist der eigene Einsatz und das Risiko, das man damit eingehen will. Dennoch eignet sich auch eine Slotmaschine für ein wenig Kopfgymnastik, denn man muss sich auch ständig überlegen, wieviel Risiko sinnvoll ist und wie viele Spiele überhaupt noch möglich sind. Dank den zahlreichen Online-Casinos ist auch für Abwechslung gesorgt, denn es sind mittlerweile fast mehr virtuelle Slotmaschinen im Angebot, als man sich überhaupt vorstellen kann.

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