Meine Liebe zum Poker

Wenn ich meinen Körper ausnahmsweise mal nicht voll bewegen mag, lasse ich dafür oft meine Hirnzellen arbeiten. So sehe ich Poker schon fast als eine Art Sport, wenn halt auch nur für die Hirnzellen. Denn was ich beim Pokern esse, sollte mein Chef wohl lieber nicht erfahren. Gerade Online-Poker ist einladend für gleichzeitiges Faulenzen auf dem Sofa oder gar mit dem Laptop auf dem Bett. Das einzige, was mich beim Pokern einschränkt, ist mein Mangel an verfügbarer Zeit, der vor allem auf meinen Job und das viele zusätzliche Training zurückzuführen ist.

Wie alles begann

Vor einiger Zeit fragte mich ein Freund in Berlin, ob ich nicht Lust hätte, auf ein paar Drinks vorbei zu kommen und neben her etwas zu spielen. Ich dachte dabei eher an andere Dinge als an Poker, aber als ich den Poker-Koffer sah, mochte ich nicht einfach so zurückstecken. Ich ließ mich auf die Herausforderung ein und setzte mich zu den Freunden in die Runde. Zum Glück hatten wir alle keine riesige Erfahrung mit Poker, so dass nicht ein einzelner Spieler gnadenlos alles abräumte. Ich merkte allerdings ziemlich rasch, dass ich mir gut merken konnte, was im Spiel schon geschehen war und was teilweise noch geschehen konnte. Am Ende des Abends war ich froh, dass meine Freunde mich immer noch mochten, auch wenn ich sie bis am Schluss alle besiegt hatte.

Wie ich es heute anpacke

Ich wollte selbstverständlich ausprobieren, wie weit ich es beim Poker schaffen könnte. Doch weil mir vom Job und vom restlichen Sport her ein wenig die Zeit dafür fehlt, spiele ich einfach gelegentlich einmal online. Ich mag die Gymnastik für meine Hirnzellen sehr, denn sie hilft mir auch im Alltag im Beruf, wenn ich Dinge zusammenzählen oder Zusammenhänge erkennen muss. Seit letztem Jahr besitze ich auch selber ein Set mit Pokerchips und Karten, welches ich für gelegentliche Pokerrunden mit Freunden verwende.

Hat gerade niemand für mich Zeit, spiele ich nach wie vor online Poker, aber zwischendurch auch Slotspiele. Auch dort kann ich meinen Kopf arbeiten lassen, während sich der Körper ausnahmsweise einmal gehen lassen darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.